Die Lohnkosten für Profispieler und Trainerstäbe der 18 Bundesliga-Clubs stiegen leicht und erreichten mit 1,72 Milliarden Euro einen Höchstwert. Damit lagen sie um 47,1 Millionen Euro höher als in der Vorsaison, was einen Anstieg um 2,8 Prozent bedeutet. Da der Gesamtumsatz der Bundesligisten um 320,8 Millionen Euro und damit verhältnismäßig noch stärker anstieg, sank erneut die Personalkostenquote, welche die Ausgaben für das Personal Spielbetrieb in Relation zu den Einnahmen der Clubs setzt, um 1,3 Prozentpunkte auf 33,6 Prozent.
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2022/2023 |
2023/2024 |
2024/2025 |
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Personalaufwand Spielbetrieb |
1.617.107 |
1.674.885 |
1.721.994 |
Quote |
36,3% |
34,9% |
33,6% |
Personalaufwand Spielbetrieb + Handel/Verwaltung |
1.985.893 |
2.032.524 |
2.122.380 |
Quote |
44,6% |
42,3% |
41,4% |
Erlös gesamt |
4.452.403 |
4.801.911 |
5.122.707 |
